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Die Bürgerinitiative für Leuscheid wehrt sich gegen die Ausweisung eines weiteren Gewerbegebietes im Norden von Leuscheid. [s.a. Faktenübersicht]

Das Gebiet zwischen K7n (L147) und Saalerstraße/Westerwaldstraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung, es ist landschaftlich reizvoll und durch die exponierte Lage auf der Kuppe von den umliegenden Höhen weithin sichtbar.

Wir fordern

den Rat und die Verwaltung der Gemeinde Windeck auf, Verhandlungen mit den Eigentümern der freien Flächen am bestehenden Gewerbegebiet Leuscheid-Süd aufzunehmen und auf eine maßvolle Erweiterung dieses Gebietes hinzuarbeiten.

Wir sind gegen den ungeeigneten Standort Leuscheid-Nord, weil

• die K 7n (L147) lediglich eine gute Verkehrsverbindung in Windeck ist, mehr aber nicht! An den im Anschluss an die K 7n fortlaufenden Verkehrsstraßen bis zur Autobahn liegen  weitere und nicht ausgelastete Gewerbegebiete. Warum sollten Investoren sich in Leuscheid-Nord ansiedeln? Wir sehen nicht die Chancen, die eine derart teure Landschaftsverschandelung rechtfertigen.

• Zwei bestehende Hallen begründen kein neues Gewerbegebiet. In der Vergangenheit sind diese Hallen bereits nur unter Protest entstanden. Der neue und gut sichtbare Standort der Warengenossenschaft konnte aber den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung nicht herbeiführen.

• Die Zufahrt von der K 7n zum neuen Gewerbegebiet Leuscheid-Nord ist lediglich für Wohnbebauung ausgelegt und in unmittelbarer Nähe zum Umsteigeplatz Schulbusverkehr, der Grundschule und dem Gemeindekindergarten. In der „Windecker Flächengemeinde“ ist eine so ungeeignete Gewerbegebietszufahrt überhaupt nicht zu vertreten.

• Was ist eigentlich mit den Kosten der Erschließung? Wer wird diese letztendlich tragen? Die jetzigen Eigentümer der landwirtschaftlichen Flächen oder doch die Gemeinde?!

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